1961
GEBOREN 1961 IN MANNHEIM
Meine ersten Lebensjahre wuchs ich in Friedrichshafen, Hirschhorn und Heidelberg auf.


ELTERN
Mein Vater war Fabrikant und stammte ursprünglich aus Berlin, meine Mutter kam aus Ostpreußen.



Der Beruf meines Vaters, getragen von Erfindergeist und stimuliert vom Wirtschaftswunder im Nachkriegsdeutschland, und ein Teil meiner Familie in Californien, die im Krieg in die USA emigrierten, waren Grund dafür, dass ich bis zum Beginn meiner Schulzeit viel Zeit im Ausland verbrachte. Den kleinen Flughafen Frankfurt kann man sich heute kaum noch vortellen.



JUGEND
Ich quälte mich leidlich durch die Schulzeit und Pubertät. Mit dem ersten Auto begannen schließlich ein neues Leben und die Freiheit.





STUDIENJAHRE
Banklehre, BWL- und Informatikstudium in Buenos Aires und New York ebneten meinen Weg in die Berufswelt. Der Siegeszug des PC über den gesamten Erdball stand kurz bevor und ich heuerte bei IBM in Argentinien an.


A MAN BECOMES WHAT HE DREAMS
Mit den ersten Berufsjahren begann für mich eine goldene Zeit in Argentinien: Ein neuer Lebensabschnitt in einer völlig neuen Welt. Life was good.





RÜCKKEHR
Nach 10 turbulenten Jahren in Nord- und Südamerika Rückkehr nach Europa. Zunächst nach Spanien, später nach Deutschland. Es war an der Zeit, sesshaft zu werden.


ANGEKOMMEN
Drei Dinge muss ein Mann, so die Volksmeinung, in seinem Leben tun: Ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen. Oder so ähnlich. Hat geklappt! Ich habe eine Familie gegründet und bin angekommen.



ZERPLATZTE TRÄUME
Eine Finca auf Mallorca fernab allem Getöse. Wäre schön, hat aber leider nicht geklappt: Der Finanzcrash weltweit sorgt für finanziellen Ruin. Es folgen Rückschläge, Pleiten, Pech und Pannen. Am Ende stehen Notverkauf, Büroschließung und meine erste Insolvenz.



WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS
Ohne den Halt durch die Familie und beste Freunde hätte ich das vermutlich nicht geschafft! So aber wird das neue Jahrzehnt zu einer spannenden, intensiven und erfolgreichen Dekade.



AROUND THE WORLD
Neue Meilensteine setzen, Potenziale erkennen, Projekte begleiten und ein zuverlässiger und flexibler Partner sein – all das sorgt für eine gelungene, berufliche Weiterentwicklung. Spannende Aufgaben und Interimsmandate sorgen für Wachstum, viele Reisen und neue Kontakte. Wertvolle Freundschaften und Allianzen entstehen auf der ganzen Welt. Nicht immer verläuft alles wie erhofft – aber die große Linie stimmt.






SERENITAS – GLÜCK UND LEBENSFREUDE
Natürlich bin ich unsicher, was die Zukunft angeht, aber ich bin nicht besorgt. Ich werde mich auf die verlassen, die mir am nächsten stehen, und ich werde ihre Lasten teilen, so wie sie meine teilen. Ich werde leben und lieben.



1961
Meine ersten Lebensjahre verbrachte ich in Friedrichshafen, Hirschhorn und Heidelberg.


ELTERN
Mein Vater war Fabrikant und stammte ursprünglich aus Berlin, meine Mutter kam aus Ostpreußen.



Der Beruf meines Vaters einerseits, getragen von Erfindergeist und stimuliert vom Wirtschaftswunder im Nachkriegsdeutschland, und andererseits ein Teil meiner Familie in Californien, die während des zweiten Weltkriegs in die USA emigrierten, waren Grund dafür, dass ich bis zum Beginn meiner Schulzeit viel Zeit im Ausland verbrachte. Den damals noch sehr kleinen Flughafen Frankfurt kann man sich heute, 50 Jahre später, kaum noch vortellen.



Ich war zugegebenermaßen kein guter Schüler und quälte mich leidlich durch die Schulzeit und Pubertät. Mit erreichter Volljährigkeit und dem ersten Auto begannen schließlich ein neues Leben und die Freiheit.





STUDIENJAHRE
Banklehre, BWL- und Informatikstudium in Buenos Aires und New York ebneten meinen Weg in die Berufswelt. Der Siegeszug des PC über den gesamten Erdball stand kurz bevor und ich heuerte bei IBM in Argentinien an.




A MAN BECOMES WHAT HE DREAMS
Mit den ersten Berufsjahren begann für mich eine goldene Zeit in Argentinien: Ein neuer Lebensabschnitt in einer völlig neuen Welt. Life was good.





RÜCKKEHR
Nach 10 turbulenten Jahren in Nord- und Südamerika Rückkehr nach Europa. Zunächst nach Spanien, später nach Deutschland. Es war an der Zeit, sesshaft zu werden.


ANGEKOMMEN
Drei Dinge muss ein Mann, so die Volksmeinung, in seinem Leben tun: Ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen. Oder so ähnlich. Hat geklappt! Ich habe eine Familie gegründet und bin angekommen.



Eine Finca auf Mallorca… Wäre ganz schön, hat aber leider nicht geklappt: Der internationale Börsencrash 2007 lässt alle Träume wie Seifenblasen zerplatzen. Es folgen berufliche Rückschläge, Pleiten, Pech und Pannen. Am Ende stehen Notverkauf, Büroschließung und meine erste Insolvenz.



WITH A LITTLE HELP FROM MY FRIENDS
Ohne den Halt durch die Familie und beste Freunde hätte ich das vermutlich nicht geschafft! So aber wird das neue Jahrzehnt zu einer spannenden, intensiven und erfolgreichen Dekade.



AROUND THE WORLD
Neue Meilensteine setzen, Potenziale erkennen, Projekte begleiten und ein zuverlässiger und flexibler Partner sein – all das sorgt für eine gelungene, berufliche Weiterentwicklung. Spannende Aufgaben und Interimsmandate sorgen für Wachstum, viele Reisen und neue Kontakte. Wertvolle Freundschaften und Allianzen entstehen auf der ganzen Welt. Nicht immer verläuft alles wie erhofft – aber die große Linie stimmt.






SERENITAS – GLÜCK UND LEBENSFREUDE
Corona erzwingt eine Pause – und schenkt zugleich die Zeit, vieles neu zu betrachten, zu ordnen und auf den Prüfstand zu stellen. Aus beruflichen und persönlichen Verbindungen in ganz Europa entsteht ein neues Netzwerk und daraus die CLATU Gruppe, in der sich Erfahrungen, Erkenntnisse und Erfolge aus mehr als drei Jahrzehnten zusammenfügen.
Nach der Pandemie beginnt auch privat ein neuer Abschnitt. Die inzwischen erwachsenen Söhne verlassen das Nest und gehen ihre eigenen Wege in anderen Städten. Das Leben verändert seinen Rhythmus. Es folgen gute, glückliche und erfolgreiche Jahre. Jahre mit viel Freiheit, Freude und dem Gefühl, dass sich manches gefügt hat, ohne dass damit alles abgeschlossen wäre.
Was die Zukunft bringt, weiß ich nicht. Natürlich gibt es Ungewissheiten. Aber sie beunruhigen mich nicht. Ich vertraue auf die Menschen, die mir nahestehen, auf das, was uns verbindet, und darauf, dass wir füreinander da sind – ihre Lasten teilen, so wie sie meine teilen.
Vielleicht ist genau das Serenitas: nicht die Gewissheit, dass alles gut bleiben wird, sondern die Zuversicht, mit dem Kommenden gut umgehen zu können.



